Familien aus Westböhmen

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1  Kohaut Joseph Benedikt Martin (I11303)
 
2 Die Trauzeugen stammen aus Schlaggenwald und aus Lauterbach. Familie F100
 
3 ... wird als Vater der Maria, Ehefrau von Benedikt Püchl, im Grundbuch von Neudorf aufgeführt... Franz (Sangerberg) Jobst (I3694)
 
4 1388-1394: Bischof Hartmann von Chur verleiht dem Haintz Lugner aus Triesenberg einen Zehnt am Triesenberg, den dieser von dem von Unterwegen kauft. Lugner (Triesenberg) Heinz (I9430)
 
5 1834 oder 1832? Unterschiedliche Angaben Familie F1729
 
6 1843 ist Johann Nepomuk Taufpate beim gleichnamigen Sohn des Schuhmachers Johann Kugler. Im Taufmatrikel ist vermerkt, dass er von Beruf Bergschmied in Schlaggenwald ist. Er hatte somit alle zum Bergbau notwendigen Geräte herzustellen. Lugner (Neudorf) Johann Nepomuk (I9)
 
7 2. Heirat von Franz Wenzel Familie F1374
 
8 2. Heirat von Georg Familie F2493
 
9 22 Dominica post Tritinatis 1629
Trauzeugen: Adam Kugler, Hans [...] 
Familie F2182
 
10 = Matthias Pleyer junior Pleyer Matthias (I2525)
 
11 Abschnitt III Abreisende (Ins Ausland):
Als Abreisende aus Sankt Petersburg sind im Intelligenzblatt für den 4 März 1837 u.a. Anton Lugert und Andreas Lugert aus Frohnau aufgeführt. Daneben erscheinen folgende Namen: Andreas Siegert, Franz Siegert, Joseph Siegert, Joseph Klupp, Johann Wirl, Peter Asbach. Die Personen werden als Mitglieder der Siegertschen Musikalischen Gesellschaft bezeichnet. 
Lugert (Frohnau) Andreas (ill. Siegert) (I967)
 
12 Abschnitt III Abreisende (Ins Ausland):
Als Abreisende aus Sankt Petersburg sind im Intelligenzblatt für den 4 März 1837 u.a. Anton Lugert und Andreas Lugert aus Frohnau aufgeführt. Daneben erscheinen folgende Namen: Andreas Siegert, Franz Siegert, Joseph Siegert, Joseph Klupp, Johann Wirl, Peter Asbach. Die Personen werden als Mitglieder der Siegertschen Musikalischen Gesellschaft bezeichnet. 
Lugert (Frohnau) Anton (I8837)
 
13 Achtung! Als Mutter ist zwar Katharina angegeben, doch das Geburtsjahr spricht dafür, dass Johannes der ersten Ehe von Thomas zuzuordnen ist. Hennig Johannes (I2447)
 
14 Achtung! Der Priester hat hier irrtümlich "relicta filia" vermerkt. Es handelt sich jedoch nicht um die hinterlassene Tochter, sondern um die hinterlassene Ehefrau. Paulus Katharina (I8611)
 
15 Achtung! Der Vater wurde zugeordnet, da das Alter passend ist. Kein Beweis dafür, dass dieser Matthias Zwerenz der richtige Vater ist. Zwerenz Katharina (I1713)
 
16 Achtung! Die Kinder Anna und Anton sind beide im Jahr 1861 geboren lt. Taufmatrikel. Das ist nicht möglich! Fliegl Anna (I5366)
 
17 Achtung! Die Kinder Anna und Anton sind beide im Jahr 1861 geboren lt. Taufmatrikel. Das ist nicht möglich! Im Heiratseintrag für Anton ist als Mutter Rosalia Mukow angegeben, Vater soll Anton sein. Fliegl Anton (I5367)
 
18 Achtung! In einigen Geburtseinträgen der Kinder des Ehepaares wird Franziska Meixner als Franziska Mayer bezeichnet. Das ist deshalb auch korrekt, da Franziska als uneheliche Tochter der Katharina Meixner geboren wurde, von deren späteren Ehemann Adam Mayer aber angenommen wurde. So ist das im Heiratseintrag vermerkt. Meixner Anna Franziska (ill.) (I5085)
 
19 Adalbert Halbritter gibt das Wirtshaus ab an Bartholomäus Zuleger. Halbritter Adalbert (I13748)
 
20 Adalbert und Theresia heirateten am Morgen des 10. Februar, am Abend wurde ihr Sohn Adalbert (gerade noch ehelich) geboren. Die Trauzeugen waren Franz Anton Hochberger, Taglöhner in Neudorf 22, und Franz Lugner, Mithäusler in Neudorf 144, beide katholischer Religion Familie F33
 
21 Adalbert wurde vor der Heirat der Eltern geboren. Als Vater ist Karl Ripl angegeben. Ripl (Neudorf) Adalbert (ill. Lugner) (I105)
 
22 Adam Köhler übernimmt den Halbachtelhof seiner verwitweten Mutter Katharina. Es ist vermerkt, dass Adam sechs jüngere Geschwister hat, denen er ein Heiratsgeld auszuzahlen hat. An den Halbbruder Valentin soll er ein kleines Wäldchen abtreten, das dieser 30 Jahre lang nutzen können soll. Sofern Adam keine Nachkommen haben wird oder seinen Hof nicht mehr halten kann, wird für Valentin ein Vorkaufsrecht eingetragen. Köhler (Untertiefenbach) Adam (I13929)
 
23 Adam Simon verkauft seinen Achtelhof mit allem, was dazugehört, für 220 Gulden an Matthias (Matthäus) Eckl. Simon Adam (I15800)
 
24 Adam Stowasser kauft den Dritthalbachtelhof seines Vaters Veit zum Preis von 500 Gulden. Auszahlungen erfolgen an einen weiteren Sohn Veits namens Caspar und an die Tochter Eva. Daneben hat Adam die Ratenzahlungen seines Vaters an Simon Pichl (und dessen Ehefrau Walburga sowie die Kinder Martin und Katharina u.a.) zu übernehmen. Stowasser (Neudorf 110) Adam (I2650)
 
25 Adam wird als Bruder von Johann Köhler im Grundbuch aufgeführt. Köhler (Untertiefenbach) Adam (I13923)
 
26 Agnes Geyer aus Schönfeld 174, Schwester der Kindsmutter Geyer Katharina (I4709)
 
27 Agnes wird 1582 als Patin der Agnes Himmel angegeben. Petschner Agnes (I12265)
 
28 Agnes wird 1583 als Patin der Barbara Kuhn angeführt. Petschner [Ehename] Agnes (I12315)
 
29 Als Alter ist 83 angegeben! Zu überprüfen! Meixner Joseph (I1504)
 
30 Als Alter ist hier angegeben: 15 Jahre. Richtig wäre: 18 Jahre. Eventuell bezieht sich der Eintrag auf den jüngeren Bruder Franz Anton! Lugert (Ebmeth) Franz Joseph (I9961)
 
31 Als ältester Sohn erhält Franz Anton Halbritter am 22 Oktober 1789 das Wirtshaus in Neudorf 29 (ab 1805: 32) vom Vater. Der Preis ist 600 Gulden. Halbritter Franz Anton (I1171)
 
32 Als Antons Bruder Andreas den Hof des Vaters übernimmt, wird Anton zugesprochen, dass er zeitlebens in dem von ihm selbst auf dem Grund des Hofs neu erbauten Haus wohnen darf, jedoch einen Mietzins zu zahlen hat. Sollte Anton sterben und sein Bruder Andreas oder ein künftiger anderer Hofbesitzer dieses neu gebaute Haus übernehmen wollen, so sind die Baukosten von 40 Gulden an die Witwe oder Antons Kinder auszuzahlen. Anton verstirbt 1772 in Obertiefenbach 14, im Haus seiner Tochter Theresia, verheiratete Hess. Grünes Anton (I2160)
 
33 Als Bartholomäus im Jahr 1618 heiratet, wird angegeben, dass er aus Falkenau stammt. Er dürfte zum Zeitpunkt der Heirat mindestens fünfundzwanzig Jahre alt gewesen sein. Das Geburtsjahr 1590 ist geschätzt, es lässt sich nicht belegen, da die Matrikel von Falkenau erst später beginnen. Geyer Bartholomäus (I2330)
 
34 Als Besitzer des oberen Berghofs Neudorf 92 und 93 wird Simon "der Obere" genannt. Im Gegensatz dazu Simon, der Untere, der den Hof Neudorf 11 besitzt. In der Chronik von Neudorf wird Simon, der Obere, fälschlicherweise als Sohn des anderen Simon bezeichnet. Das ist jedoch nicht korrekt. Simon, der Obere, wohnte in Grün und sein Vater war Melchior Pichl aus Obertiefenbach. Pichl (Untertiefenbach) Simon (I15839)
 
35 Als Hausnummer ist 263 vermerkt! Für die Geschwister ist jedoch die 363 eingetragen! Fliegl Franz Seraph (I4489)
 
36 Als Hausnummer ist hier Frohnau 48 angegeben. Vermutlich wäre 42 korrekt. Lugert (Ebmeth) Johann Andreas (I8880)
 
37 Als Hausnummer zum Geburtsort ist hier die 13 vermerkt, vermutlich ein Versehen, da die Geschwister in Hausnummer 17 geboren wurden. Köhler (Wasserhäuseln 17) Johann Georg Andreas (I13830)
 
38 Als Herkunftsort - auch der Eltern - ist Passna angegeben. Böhm Peter (I4317)
 
39 Als Jacob Lugner (Luger / Lueger) seiner Religion wegen seinen Hof abgeben muss, verkauft er im Juli 1629 den 3/8-unteren Berghof mit den Hausnummern 94, 95 und 58 an seinen Sohn Hans Lugner (Lueger) zum Preis von 600 Gulden. Mit dem Hof werden 3 Pferde, 1 Kuh, 3 Kalben, 3 feurige Kälber, 2 Ziegen, 3 Schweine und Haus- sowie Ackergerät verkauft. Im weiteren Verkauf von Haus und Grund ist vermerkt, dass dieser Hof sich an der alten Landstraße Neudorfs (im Willausenweg) befand.

Auflage für Hans ist, dass dieser nach dem Tod des nach 1629 weggezogenen Vaters seine Brüder Clemens und Caspar in Schönfeld sowie die Schwestern bzw. deren Ehemänner in Neudorf und Tiefenbach auszahlt. Die Schwestern sind: Ursula (verheiratet mit Andreas Hubl), Gertraud (verheiratet mit Matthias Schmiedl, Neudorf) und Susanna (verheiratete Grünes).

ERFOLGTE ZAHLUNGEN DES HANS FÜR DEN BERGHOF IN NEUDORF

Martini 1629: Vater Jakob erhält eine Anzahlung von 100 Gulden, von denen jedoch 70 Gulden direkt an Hans zurückgegeben werden (40 Gulden davon sind für seine Heirat bestimmt, der Rest die Abzahlung von Schulden). 30 Gulden erhält der Bruder Caspar Lugner in Schönfeld in drei Raten.

Martini 1631 bis 1635: Zu unterschiedlichen fünf Fristen werden jeweils 30 Gulden von Hans gezahlt. Von den insgesamt 150 Gulden gehen 55 Gulden in drei Raten an den Bruder Clemens Lugner in Schönfeld. Der Vater Jakob selbst erhält 95 Gulden in Form von Getreide oder Geld, bezeuget von "dem jüngeren Matthias". Letzterer wird so im Grundbuch bezeichnet. Da er jedoch nicht unter den Kindern Jacobs aufgeführt wird, ist er vermutlich ein jüngerer Bruder von Jacob. An anderer Stelle ist angegeben, dass Matthias in Frohnau lebt. Dort gibt es tatsächlich einen Matthias Lugner mit Familie, dessen Alter die Vermutung zulässt, dass er der jüngere Bruder ist.

Martini 1636: Hans zahlt 30 Gulden. Davon erhält der Vater zu unterschiedlichen Zeiten insgesamt 11 Gulden und den Rest von 19 Gulden, Diese Zahlung erhält erneut "der Jüngere" (vermutlich erneut Matthias), doch dem Jacob Lugner "geständig zugestellt". Wo Jacob zu dieser Zeit lebt, ist nicht belegt.

Martini 1637: Hans zahlt 30 Gulden an den Vater.

Martini 1638 bis 1643: Hans zahlt ca. 180 Gulden an diverse Empfänger wie folgt:
- Clemens Lugner in Schönfeld - Heiratsgeld - 20 Gulden
- Ursula Lugner-Hubl in Neudorf - Heiratsgeld - 10 Gulden
- Gertraud Lugner-Schmiedl in Neudorf - Heiratsgeld - 10 Gulden
- Clemens und Caspar Lugner in Schönfeld - Begräbnisgeld - 28 Gulden 30
- Ursula Roth - Waisengeld anstatt Caspar Lugner - 23 Gulden 37
(Unklar: Ist hier Clemens gemeint? Caspar lebt zu dieser Zeit noch!)
- Georg Roth - Zins aus Schulden von Vater Jakob - 3 Gulden
- Bargeld an die Kinder des Kaspar - 41 Gulden
(Ist evtl. Clemens gemeint? Caspar hat zu dieser Zeit noch keine Kinder!)
- Heiratsgeld an Caspar Lugner - 35 Gulden
- Amts- und Schreibgebühren - 8 Gulden 52

Hans' Vater Jakob ist ab 1638 nicht mehr als Zahlungsempfänger aufgeführt, daher kann man davon ausgehen, dass Jakob Lugner 1638 verstorben ist. Auch die Zahlung für ein Begräbnis (an Hans' Brüder Clement und Caspar) fällt in diesen Zeitraum.

Martini 1644 und 1645: Hans zahlt 40 Gulden an Caspar Lugner und je 10 Gulden an die Schwäger Andreas Hubl und Matthias Schmiedl.

1655: Die letzte Zahlung an die Geschwister und Schwäger über insgesamt 50 Gulden ist erfolgt und somit alle Schulden beglichen.

 
Lugner (Neudorf) Hans (Johann) (I709)
 
40 Als Johann Davids Vater Johann sein Haus Neudorf 35 (ab 1805: 39) vererben möchte, heißt es, dass er als der mittlere Sohn "das Häusl anzunehmen nicht verlanget", da er ohnehin kein Geld habe, und dass er sein Erbrecht nicht in Anspruch nehme, sondern der Schwester Anna Rosina (verheiratete Hubl) alles überlasse. Tischer Johann David (I3841)
 
41 Als Johann Grünes aufgrund seines Alters den Fünf-Achtel-Hof in Untertiefenbach nicht mehr führen kann, übergibt er ihn an seine beiden Söhne Georg Grünes und Simon Grünes zum Preis von 500 Gulden. Zum Hof gehören vier Pferde, vier Kühe und vier Kälber, dazu das gesamte Hausgerät. Der Vater erhält zusammen mit seiner Frau freie Herberge, dazu 1 Tagwerk Wiese und Tiere mit dem Anspruch auf Futter und Stroh. Grünes Georg (I4577)
 
42 Als Johann Grünes aufgrund seines Alters den Fünf-Achtel-Hof in Untertiefenbach nicht mehr führen kann, übergibt er ihn an seine beiden Söhne Georg Grünes und Simon Grünes zum Preis von 500 Gulden. Zum Hof gehören vier Pferde, vier Kühe und vier Kälber, dazu das gesamte Hausgerät. Der Vater erhält zusammen mit seiner Frau freie Herberge, dazu 1 Tagwerk Wiese und Tiere mit dem Anspruch auf Futter und Stroh. Grünes Johann (I14180)
 
43 Als Johannes geboren wird, ist sein Vater bereits verstorben Schmidt Johannes (I2479)
 
44 Als Johannes, der Sohn des Bäckers Johann Schmidt, am 28 Juni 1617 geboren wird, ist sein Vater verstorben. Die Mutter, Anna Peler, heiratet ein Jahr später den Bäckergesellen Bartholomäus Geyer. Notiz zum Todeseintrag . Ein Todesalter ist nicht vermerkt. Schmidt Johann (I2439)
 
45 Als Katharina, Witwe von Johann Georg Lugner und neu verheiratete Hess, am 14 Mai 1757 ihren von der Witwe des Schwiegervaters Michael übernommenen Hof in Tiefenbach an ihren Sohn Johann Lugner (Lugert) übergibt, übernimmt dieser Schulden und Verpflichtungen gegenüber den so genannten "Alterben". Darunter ist aufgeführt: Eva Lugner, jetzt Plötzl - mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Tochter des Michael Lugner. Lugner (Obertiefenbach 7) Eva (I374)
 
46 Als Katharina, Witwe von Johann Georg Lugner und neu verheiratete Hess, am 14 Mai 1757 ihren von der Witwe des Schwiegervaters Michael übernommenen Hof in Tiefenbach an ihren Sohn Johann Lugner (Lugert) übergibt, übernimmt dieser Schulden und Verpflichtungen gegenüber den so genannten "Alterben". Darunter ist aufgeführt: Maria Lugner, jetzt Thomas Opl - mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Tochter des Michael Lugner. Lugner (Obertiefenbach 7) Maria (I375)
 
47 Als Katharina, Witwe von Johann Georg Lugner und neu verheiratete Hess, am 14 Mai 1757 ihren von der Witwe des Schwiegervaters Michael übernommenen Hof in Tiefenbach an ihren Sohn Johann Lugner (Lugert) übergibt, übernimmt dieser Schulden und Verpflichtungen gegenüber den so genannten "Alterben". Darunter ist aufgeführt: Susanna Lugner, jetzt Sippl - mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Tochter des Michael Lugner. Lugner (Obertiefenbach 7) Susanna (I376)
 
48 Als Mutter ist Anna Franziska angegeben, es wäre demnach zu prüfen, ob es sich hier um einen Fehler handelt oder ob Caspar Böhm tatsächlich zwei Mal verheiratet war. Böhm Elisabeth (I3878)
 
49 Als Mutter ist fälschlicherweise Maria Katharina angegeben. Doch weisen die Taufpaten darauf hin, dass Anna Margaretha zu dieser Familie gehört. Zudem gibt es keinen weiteren Paul Rödl in diesem Zeitraum, dessen Tochter sie sein könnte. Rödl Anna Margaretha (I13376)
 
50 Als Mutter ist Franziska Zimmermann angegeben. Zimmermann (Obertiefenbach 4) Franziska (ill.) (I15111)
 

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